Der Kaufhaus Cop 2 - Blu-ray

Blu-ray Start: 20.08.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 94 min

Der Kaufhaus Cop 2 Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

In der Fortsetzung der Erfolgskomödie „Der Kaufhaus Cop“ kehrt Star-Komiker Kevin James als Paul Blart zurück. Dieses Mal verschlägt es den Security Wachmann nach Las Vegas, wo die Security Guard Expo stattfindet. Seine Teenager-Tochter Maya (Raini Rodriguez) begleitet ihn auf dieser Reise, ehe sie bei ihrem Vater ausziehen wird, um aufs College zu gehen. Während des Kongresses entdeckt Paul versehentlich einen Raubüberfall und es liegt mal wieder an ihm, die Gangster dingfest zu machen.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch, Spanisch)
Dolby Digital 5.1 (Türkisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Türkisch, Englisch für Hörgeschädigte
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,85:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Gag Reel
Entfallene Szenen
Action-Abenteuer
Wieder im Sattel
Le Rêve Es kamen keine Tiere zu Schaden
Echte Cops
Verkaufsstrategien
Fotogalerie INKLUSIVE Sicherheitskraft: Das Casten von Paul Blart: Der Kaufhaus Cop 2
Wie ein Film entsteht

DVD und Blu-ray | Der Kaufhaus Cop 2

Blu-ray
Der Kaufhaus Cop 2 Der Kaufhaus Cop 2
Blu-ray Start:
20.08.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 94 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Der Kaufhaus Cop 2 Der Kaufhaus Cop 2
DVD Start:
20.08.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 90 min.

Blu-ray Kritik - Der Kaufhaus Cop 2

Blu-ray Wertung:
Film: | 1/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 3/10
Gesamt: | 2/10


Kevin James (Kindsköpfe, Das Schwergewicht, Der Zoowärter) kehrt als Kaufhaus Cop zurück auf die heimischen TV-Geräte. Unter der Regie von Andy Fickman (She´s the Man, Daddy ohne Plan) entstand eine Fortsetzung der US-amerikanischen Action-Kriminalkomödie aus dem Jahr 2009.

Sechs Jahre nach seiner spektakulären Rettungsaktion in einem Einkaufszentrum wendet sich das Schicksal gegen den kurzeitigen Helden Paul Blart (Kevin James). Als er jedoch eine Einladung zu einer Security-Guard-Expo bekommt, scheint es für den übergewichtigen Sicherheitsmann wieder bergauf zu gehen. Gemeinsam mit seiner Tochter Maya (Raini Rodriguez) reist er nach Las Vegas, um diese Gelegenheit zu nutzen. Dort angekommen läuft allerdings alles anders, als erwartet: Maya hat nur noch Augen für den charmanten Hotel-Mitarbeiter Lane (David Henrie) und Paul muss sich den Sticheleien des Casinopersonals aussetzen. Als jedoch eine Gruppe von Kunstdieben versucht das Hotel auszurauben, sieht Paul seine Chance allen zu zeigen, was wirklich in ihm steckt.

Für 38 Millionen US-Dollar Budget liefert die Komödie, bei der James auch Drehbuch führte, viel zu wenig. Ohne eine tiefgründige Handlung reiht der Film Vorurteile von übergewichtigen Menschen und sinnlose Aktionen aneinander. Das Resultat ist eine unlustige Storyline, die erst nach fast einer Stunde für einen kurzen Lacher sorgt. Was an Gags fehlt, wird auch nicht durch Spannung wieder weg gemacht. Den ganzen Film über fragt man sich als Zuschauer, wann es richtig los geht und dann ist es auch schon wieder vorbei. Ein einfacher Vater-Tochter-Konflikt (Maya möchte auf ein College in Los Angeles gehen, Paul möchte seine Tochter lieber in seiner Nähe behalten) zieht sich durch den kompletten Plot und verhindert so, dass sich etwas Größeres aufbauen kann.

Im Filmstab überzeugt als einziger Neal McDonough (Minority Report, Captain America: The first Avenger, Falcon Rising) in seiner Rolle als skrupelloser Bösewicht Vincent. Vor allem die eiskalte Art, die er an den Tag legt, passt perfekt zu seiner Filmfigur. Kevin James hingegen reizt das Potenzial des Charakters Paul Blart zwar vollkommen aus, doch dem Sicherheitsmann fehlt es einfach an Tiefe - er wirkt wenig durchdacht und bedient lediglich Stereotype. Im Endeffekt zielt jeder Gag nur darauf hinaus über den Hauptcharakter zu lachen und nicht mit ihm. Anscheinend gab es nichts Lustigeres als über das Leben eines Dicken zu lachen, der weder sein Glück in der Liebe, als noch im Job findet. Dies war schon im ersten Teil ein Manko und wurde trotz neuer Regie nicht behoben. In den Sidekicks kann man höchstens den Bruder von Kevin James, Gary Valentine, nennen, der einigermaßen überzeugt. Allerdings weniger durch sein schauspielerisches Talent, sondern mit den schrägen Outfits, die er als Saul Gundermutt präsentiert.

Im Allgemeinen plätschert der Film so vor sich hin. Das eigentliche Ziel, dem Zuschauer in die Welt eines Alltagshelden zu ziehen, wird vollkommen verfehlt. Das gleiche gilt für die musikalische Untermalung. Der Komponist Rupert Gregson-Williams (Klick, Kindsköpfe, meine erfundene Frau) macht es dem gebotenen filmischen Niveau gleich und bietet eine langweilige, gar unkreative Begleitmusik an.


Fazit:
Der Kaufhaus Cop 2 unterbietet das Drehbuch seines Vorgängers um Längen. Kevin James versucht mit seinem Slapstick-Talent zwar alles aus dem Comedy-Sequel heraus zu holen, doch das reicht nicht. Wenige Lacher gleichen den reichlichen Leerlauf des Films einfach nicht aus. Kurz gesagt: redundant, klischeehaft, langweilig.

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by Tyrone Schwark
Bilder © Sony Pictures Home Entertainment