Blue Crush 2 - No Limits - Blu-ray

Blu-ray Start: 28.07.2011
FSK: 6 - Laufzeit: 112 min

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Inhalt

Die 18-jährige Dana ist nicht nur super hübsch sondern auch eine 1A-Surferin mit den Regalen voller Pokalen. Als ihr Vater ihrem süßen Surferleben in Beverly Hills ein Riegel vorschieben und sie aufs College schickt will packt sie kurzerhand ihre Sachen und haut ab nach Südafrika - der Heimat Ihrer verstorben Mutter. Mit deren Tagebuch als Reiseführer und ihren neuen Surfer-Freunden begibt sich Dana auf eine Odyssee zu den coolsten Surfer-Spots der Südafrikanische Küste um den Traum Ihrer Mutter wahr werden zu lassen: der Ritt auf den Kämmen der Killerwellen.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universal Pictures
Tonformate:
DTS-HD Master Audio 5.1 (GB)
DTS Surround 5.1 (D, F, I, E, J)
Untertitel:
D, GB, F, I, E, J, KANT, NL, GR, KOR, P, MAN
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
- Alternate Opening
- Deleted/Extended Scenes with Introduction by Director Mike Elliot
- Gag Reel
- The Making of Blue Crush 2
- Surf Safari! Filming In South Africa
- Ripping It! Shooting The Surf Scenes
- Audiokommentar mit Regisseur Mike Elliot, Associate Producer Greg Holstein and Cast Members Sasha Jackson, Elizabeth Mathis & Rodger Halston

Video on demand - Blue Crush 2

DVD und Blu-ray | Blue Crush 2 - No Limits

Blu-ray
Blue Crush 2 - No Limits Blue Crush 2 - No Limits
Blu-ray Start:
28.07.2011
FSK: 6 - Laufzeit: 112 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Blue Crush 2 - No Limits Blue Crush 2 - No Limits
DVD Start:
28.07.2011
FSK: 6 - Laufzeit: 108 min.

Blu-ray Kritik - Blue Crush 2 - No Limits

Blu-ray Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 9/10
Ton: | 7/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 7/10


Dana lebt mit ihren 18jahren ein unbeschwertes Leben in Beverly Hills. Vater und Tochter entzweien sich auf Grund der immer größer werdenden Ansichten zusehends voneinander. Obwohl Danas Mutter starb, als sie noch ein Kind war, ist der schmerzliche Verlust noch immer spürbar. Nach einer Auseinandersetzung mit dem Vater entschließt sie sich daher den letzten Wunsch der Mutter zu erfüllen. Mit deren Tagebuch und Surfbrett bewaffnet, reist sie nach Südafrika. Dort freundet sie sich mit der Afrikanerin Pushy an, die sie mit zu ihren Freunden an den belagerten Strand nimmt. Gemeinsam brechen sie zu einer Reise der schönsten Surfgegenden auf, die ihre Mutter einst besuchte. Dabei machen sie gefährliche Entdeckungen und müssen über den eigenen Schatten springen, um die Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen.

Die Hauptprotagonisten Dana (Sasha Jackson) flüchtet aus dem gesicherten Leben ins gefährliche Südafrika. Auf den Spuren ihrer Mutter reist sie durch das Land, um dabei sich selbst zu finden. Elizabeth Mathis, die ihre Freundin Pushy darstellt, unterstützt sie dabei. Im Gegenzug bringt Dana ihr hilfreiche Surftricks bei, mit denen sie sich letztendlich den begehrten Platz im Roxy-Team sichern kann. Tara, die von Sharni Vinson verkörpert wird, hat bereits erreicht, wovon Pushy noch träumt. Sie ist im Roxy-Surfteam aufgenommen und wird für ihren Sport gesponsert. Eisern vertritt sie ihre Position. Am Ende erkennt sie jedoch das der Erfolg sie einsam machen wird, wenn sie nicht die Notbremse zieht und sich mit den anderen anfreundet.

Der Film kann durch die geringe Handlung auf der narrativen Ebene nur bedingt punkten. Die Geschichte über ein reiches Mädchen, dass in die Welt hinauszieht um sich selbst und die Liebe zu finden, ist ein gern beschriebenes Thema. Die Motivation zu der Reise entspringt der Vergangenheit. Da Danas Mutter an Krebs starb, war es ihr nie vergönnt auf den Wellen von Jefferey Bay zu reiten. Dana will dies stellvertretend tun. Emotional wird die Trauer des Vaters Joel (Gideon Emery) mit in die Handlung eingeflochten. Er reist seiner Tochter hinterher und begreift erst, als er sie beim Surfen sieht, was sie mit ihrer Mutter verbindet und warum ihr diese Reise so wichtig war.

Auf der visuellen Ebene überzeugt der Film durch phantastische Naturaufnahmen Südafrikas und durch professionelle Surfszenen. Die Bildqualität, vor allem bei den Wasserszenen, ist brillant. Und auch die auditive Ebene ist beeindruckend inszeniert.
Die Specials liefern Einblicke in die Dreharbeiten und in den Surfunterricht der Darsteller, auch wenn diese meist durch professionelle Surfer gedoubelt wurden.

Fazit: Eine, trotz dünner Handlung, gelungene Sportverfilmung über den Ritt der Wellen.


by Sandy Kolbuch
Bilder © Universal Pictures




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