Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA - Blu-ray

Blu-ray Start: 12.02.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 87 min

Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Auf der Suche nach ihrem vermissten Studienfreund deckt die junge Journalistin Anne illegale Drogenexperimente der CIA auf. Die Droge DMT wurde in den 70er Jahren vom US-Geheimdienst an ahnungslosen Zivilisten getestet und hatte verheerende Auswirkungen auf die Probanden. Anne lernt bei ihren Nachforschungen den hartgesottenen Schriftsteller Blackburn kennen. Gemeinsam kommen sie der grauenhaften Wahrheit auf die Spur ...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Koch Media
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Behind the scenes, Making of

DVD und Blu-ray | Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA

Blu-ray
Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA
Blu-ray Start:
12.02.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 87 min.

zur Blu-ray Kritik
Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA (3D Blu-ray) Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA (3D Blu-ray)
Blu-ray Start:
12.02.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 87 min.
DVD
Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA
DVD Start:
12.02.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 83 min.

Blu-ray Kritik - Banshee Chapter - Illegale Forschungsprojekte der CIA

Blu-ray Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 5/10
Ton: | 5/10
Extras: | 2/10
Gesamt: | 3/10


Auf den ersten Blick sieht das Cover von „Banshee Chapter 3D – illegale Experimente der CIA“ wie ein normaler, durchschnittlicher Low-Budget-Horrorthriller aus. Was wenige wissen: Blair Erickson hat hier für den ersten Oculus-Rift-kompatiblen Streifen Regie geführt. „Banshee Chapter“ kann damit via Bewegungssensor nicht nur im schlichten 3D, sondern inmitten der Handlung mit 360° Panorama-Blick gesehen werden. Hört sich erst mal vielversprechend an, doch bislang sind nur Prototyypen des Head-Mounted-Displays im Umlauf. Den auf mehrfachen Horror-Conventions ausgezeichneten Film gibt es wiederum jetzt schon für zuhause.

Anne (Katia Winter, aus der Serie „Sleepy Hollow“) ist Journalistin und kurz davor den größten Fall ihrer Karriere aufzudecken. Denn als ein Studienkollege von ihr spurlos verschwindet, deckt sie während der Suche das wohl dunkelste Geheimnis des Geheimdienstes CIA auf: In den 1970er Jahren haben diese an ahnungslosen Bürgern Drogenexperimente durchgeführt. Hilfe bei ihren Nachforschungen bekommt Anne von Schriftsteller Blackburn (Ted Levine, „The Bridge – America“). Aber wie sehr kann sie dem Unbekannten wirklich trauen?

Zugegeben, die Idee mit den heimlichen Drogenexperimenten ist weder abwegig noch uninteressant. Die Mischung aus Fakt und Fiktion ist eine ausbaufähige Basis, doch der Handlungsverlauf hält leider wenige Überraschungen bereit. Trotzdem: Auch wenn ähnliche Themen schon zigmal in anderen Filme verarbeitet wurde, erhofft man sich durch den Aufwand einer Konvertierung in die Form des neusten Heimkinoerlebnisses einen hochwertigeren Streifen als es sonst bei Horrorfilmen, die direkt auf DVD und Blu-ray erscheinen, der Fall ist. Doch bedauerlicherweise wurde bei der Umsetzung der Handlung deutlich gespart. Zumal Bild und Effekte nicht wirklich ansehnlich sind, gibt es bei der Found-Footage-Produktion zu viele Störungen, die nicht beängstigend sind, sondern beim Gruseln und Verstehen gleichermaßen behindern. Dazu kommt, dass man diesen Stil mittlerweile in tausendfacher Ausführung schon gesehen hat. Es bedarf also dringend neuer Ideen.

Die Darsteller können ebenso wenig mithalten wie der Plot. Mit wenig Elan gespielt ist die Protagonistin Anne zwar sympathisch, aber weder authentisch noch eine Bereicherung für die Filmlandschaft. Ähnlich ergeht es Ted Levine alias Blackburn. Der Zuschauer findet keinen Bezug zu den Personen, die er auf dem Bildschirm sieht, und lässt sich dadurch wenig mitreißen. Ein klein wenig ändert das der „Behind-The-Scenes“-Clip in den Extras.

Mit einer Spielzeit von 87 Minuten ist „Banshee Chapter 3D – Illegale Experimente der CIA“ übertrieben kurz gehalten. Ob das ein Fluch oder ein Segen ist muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Als reines Filmerlebnis lohnt sich der Streifen dank langweiliger Umsetzung einer Handlung mit Potential meiner Meinung zumindest nicht. Vielleicht ändert sich das mit Erscheinen der Oculus-Rift-Brille. Bis dahin verbleibt der Horrorthriller aber bei 3 Punkten.

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by Jennifer Mazzero
Bilder © Koch Media