Babysitter Wanted (New Edition) - Blu-ray

Blu-ray Start: 22.05.2019
FSK: 18 - Laufzeit: 86 min

Babysitter Wanted (New Edition) Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Für Angie beginnt ein neues Leben. Sie verlässt ihre tief religiöse Mutter, um an einem College zu lernen. Um sich Geld dazu zu verdienen, jobbt sie auf der abseits gelegenen Farm der Stantons als Babysitter. Aber Angies erste Nacht dort könnte gleichzeitig ihre letzte sein! Die anonymen Anrufe sind erst der Anfang! Bald steht ein unheimlicher Mann vor ihr und Angie muss um ihr Leben kämpfen. Und oben schläft der unschuldige Junge, auf den sie aufpassen soll. Aber ist wirklich alles so wie es scheint?

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: KSM GmbH
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Behind The Scenes, Biographien, Trailer, Bildergalerie

DVD und Blu-ray | Babysitter Wanted (New Edition)

Blu-ray
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Blu-ray Kritik - Babysitter Wanted (New Edition)

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 5/10
Ton: | 5/10
Extras: | 3/10
Gesamt: | 6/10


Um sich Geld neben dem College dazuzuverdienen, besorgt sich Angie (Sarah Thompson) einen Job als Babysitter auf der Stanton-Farm. Schon kurz nach Beginn ihrer Schicht fangen die merkwürdigen anonymen Anrufe an und plötzlich steht ein angsteinflößender Mann vor ihr. Ihr Kampf ums Überleben beginnt, doch gegen was genau kämpft sie eigentlich?

Sarah Thompson in Babysitter Wanted
Sarah Thompson in Babysitter Wanted © KSM GmbH
Der Film erschien im Jahre 2008 und stammt von den Regisseuren Michael Manasseri und Jonas Barnes. Schon im Jahre 2008 war der Film sowohl Genre-bezogen als auch generell nichts Besonderes und bot wenig Neues. Die Handlung spielt dennoch etwas mit dem Zuschauer und tut Dinge die vor allem vor 10 Jahren für einen Horrorfilm noch unüblich waren. Hierbei denke ich beispielsweise an den gravierenden Bruch und die damit einhergehende Wende im zweiten Teil des Films. Diese Wendung sticht für mich ganz klar positiv raus, ebenso wie die schauspielerische Leistung der Beteiligten die für mich, allen voran in Bezug auf die Tatsache, dass es sich um ein B-Movie handelt, überraschend gut waren. Vor allem Sarah Thompson kauft man ihre Todesangst wirklich ab und man kann ihre Angst nachempfinden.

Kai Caster in Babysitter Wanted
Kai Caster in Babysitter Wanted © KSM GmbH
Wie bereits erwähnt, beinhaltet die Handlung nichts Neues und ist viel mehr noch sehr berechenbar. Zur Berechenbarkeit des Plots führt aber auch der Umstand, dass dieser Plot bzw. der Plot-Twist schon relativ früh angedeutet wird und man sich als Zuschauer, speziell heutzutage, nachdem man gefühlt schon etliche Male denselben Horrorfilm nur unterschiedlich verpackt gesehen hat, direkt denken kann in welche Richtung das Ganze geht und wie es enden wird. Die brutalen und teils sehr detaillierte Gewaltszenen sind damit dann auch nur das notwendige Übel auf der Checkliste des Prototyp-Horrorfilms und machen mit dem Zuschauer ebenfalls nicht mehr viel, obgleich sie nicht schlecht gemacht sind und ich mir gut vorstellen kann, dass sich der ein oder andere vor 10 Jahren deswegen wirklich gegruselt hat.

Szene aus Babysitter Wanted
Szene aus Babysitter Wanted © KSM GmbH
Das Bild ist im 16:9 Format und ist selbstverständlich in der neuen Blu-ray Edition noch ein Stück besser als die vorangegangene Version. Die Effekte sind wie bereits erwähnt solide.

Der Ton im Dolby Digital 5.1 ist weder störend noch Lobenswert. Sowohl Effekte als auch Musik erzeugen den Effekt, den sie in einem Horrorfilm erzeugen sollen, kommen aber nicht mit Innovation oder Sonstiges daher.

Die Extras sind eher enttäuschend. Abgesehen von dem Trailer und einer Bildergalerie befindet sich dort bloß ein Behind the Scenes auf Englisch.


Fazit:
Insgesamt ist Babysitter Wanted ein Film der unter die berühmte Rubrik „leichte Kost“ fällt und nicht weniger, aber auch nicht mehr ist. Gute schauspielerische Leistung und Ansätze von neuen Ideen lassen bei dem Film Potenzial vermuten, jedoch ist die Handlung absolut langweilig und schon mehr als überholt. Zu guter Letzt lässt sich noch bemerken, dass die Dialoge gut geschrieben sind und dies alles andere als eine Selbstverständlichkeit für einen Horrorfilm ist. Alles in allem: Kann man gucken, muss man aber nicht.

by Esteban Belon
Bilder © KSM GmbH