Aloha - Die Chance auf Glück - Blu-ray

Blu-ray Start: 17.12.2015
FSK: 0 - Laufzeit: 105 min

Aloha - Die Chance auf Glück Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Regisseur Cameron Crowe („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte von Brian Gilcrest (Bradley Cooper), eines vom Glück verlassenen, arbeitslosen Sicherheits- und Militärberater. Gilcrest bekommt die Chance, nach Hawaii zurückzukehren, wo er die größten Triumpfe seiner Karriere gefeiert hat. Während er hofft, seine Reputation wiederherzustellen, sucht er auch die Nähe zu einer längst vergangenen Liebe (Rachel McAdams) und muss lernen, mit seinen unerwarteten Gefühlen für seine Projektpartnerin , einer jungen Air Force-Pilotin (Emma Stone), umzugehen.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,85:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Audiokommentar von Autor und Regisseur Cameron Crowe
Die Entstehung des Films
Ursprünglicher Filmanfang und alternatives Filmende
Die Erforschung des Weltraums
Die Musik von Ledward Kaapana
Onkel Bumpy spricht über Hawaii
Mitchells selbstgedrehter Film
Spaß am Set
Erweiterte Szenen
Bildgalerie

DVD und Blu-ray | Aloha - Die Chance auf Glück

Blu-ray
Aloha - Die Chance auf Glück Aloha - Die Chance auf Glück
Blu-ray Start:
17.12.2015
FSK: 0 - Laufzeit: 105 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Aloha - Die Chance auf Glück Aloha - Die Chance auf Glück
DVD Start:
17.12.2015
FSK: 0 - Laufzeit: 101 min.

Blu-ray Kritik - Aloha - Die Chance auf Glück

Blu-ray Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 10/10
Ton: | 9/10
Extras: | 9/10
Gesamt: | 9/10


Mit Filmen wie „Jerry Maguire“, „Almost Famous“ und „Say Anything“ hat sich Cameron Crowe einen Namen als eine der prägenden Stimmen des amerikanischen Autorenkinos der Neunziger und frühen 2000er Jahre etabliert. Seine erfrischend persönlichen, aufrichtigen, menschlichen und angenehm Zynismus-freien Filme, die mit liebenswerten, aber fehlerbehafteten und dreidimensional gezeichneten Charakteren ausgestattet sind, tragen alle unverkennbar seine Handschrift und haben viele andere Filmemacher beeinflusst. Auch seine eher schwächeren Filme wie „Elizabethtown“ oder „Wir kaufen einen Zoo“ haben alle diesen gewissen Crowe-Touch und tragen seine deutlich hervortretende Persönlichkeit, die seinen Filmen etwas wunderbar Zugängliches, Ruhiges, Zartes und schlichtweg Magisches verleihen. So verhält es sich auch mit seinem neuen Film „Aloha“, der sich leider als einer der größten Flops des Jahres und von Crowes Karriere herausstellte. Sowohl an den Kinokassen als auch bei den Kritikern machte Crowes achter Film als Regisseur eine mächtige Bauchlandung. Zu allem Übel kamen noch bei dem berüchtigten Sony-Leak einige enttäuschte Stimmen über die Produktion seitens des Studios zum Vorschein, das den Film nach dem Flop in Amerika schließlich in vielen Ländern gar nicht erst ins Kino brachte (In Frankreich und England gab es etwa nur eine VOD-Veröffentlichung), obwohl „Aloha“ mit einem echten All-Star-Cast um Bradley Cooper, Emma Stone, Rachel McAdams und Bill Murray besetzt ist. Doch nur hartgesottene Zyniker würden „Aloha“ wohl als echtes Fiasko bezeichnen, denn der Film steckt tatsächlich voller erinnerungswürdiger Szenen und magischer Momente, echter Leidenschaft für seine Thematik (Hawaii und die Romantik der Luft- und Raumfahrt) und Figuren, wodurch der Film trotz einiger offenliegender Schwächen immer noch viel interessanter und ergreifender ist als der unpersönliche Durchschnitt, der es ins Kino schafft.

Zugegeben, mit die größte Schwäche des Films ist seine überkomplizierte und etwas schwer verständliche Prämisse. Ganz offensichtlich wurde der Film teilweise radikal zusammengekürzt, denn viele Zusammenhänge eröffnen sich nicht ohne weiteres. Beim Blick auf die Sonderaustattung dieser Blu-ray wird diese Vermutung auch bestätigt, denn wie der alternative Anfang zeigt, fehlen dem Film gut 20 Minuten Exposition, der in der finalen Schnittfassung mehr oder weniger durch eine Erzählstimme des Protagonisten Brian Gilcrest über der Eröffnungsszene ersetzt wurde. Die Ausgangslage ist folgende: Brian Gilcrest (Bradley Cooper) ist ein Mittelsmann für das US-Militär, der nun für den Milliardär und Unternehmer Carson Welch (Bill Murray) auf Hawaii den Bau eines Satelliten organisieren soll. Wegen seiner zwielichtigen Vergangenheit und undurchsichtigen Deals für Welch in Afghanistan ist Gilcrest in seinem Umfeld in Ungnade gefallen und ein gebrochener Mann. In seiner alten Heimat Hawaii angekommen, trifft er auf seine Ex-Freundin Tracy (Rachel McAdams), die er vor vielen Jahren einfach sitzen ließ. Zwischen den Beiden gibt es folglich noch viel zu bereden, und obwohl Tracy mittlerweile mit dem schweigsamen Air Force-Piloten Woody (John Krasinski) verheiratet ist und zwei Kinder hat, empfindet sie immer noch etwas für Brian. Für seinen Auftrag wird Brian die junge Pilotin Allison Ng (Emma Stone) zur Seite gestellt, die ihn auf seinen Ausflügen auf der Insel begleiten soll. Brian muss sich mit Stammesführern treffen, um einen Deal auszumachen, denn ihr geheiligtes Land soll nicht ohne Gegenleistung zur Verfügung gestellt werden. Im Zuge seines Aufenthalts muss sich Brian mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, die ebenso die Spiritualität und Tradition Hawaiis als auch seine ursprünglichen Leidenschaft, die Luft- und Raumfahrt, umfasst. Darüber hinaus findet er sich auch zwischen zwei Frauen wieder, die Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig symbolisieren.

Gerade Brians Hintergründe und sein eigentlicher Job sind zu Beginn nur recht schwer zu verstehen. Die Tatsache, dass er etwas undurchschaubar bleibt und auch nicht unbedingt ein Sympathieträger ist, erschweren die Verbindung des Zuschauers noch mehr. In einem kurzen Prolog wird Brians frühe Leidenschaft für die Eroberung des Himmels verdeutlicht, die mittlerweile zu einem nostalgischen Ideal verkommen und der zynischen Realität gewichen ist. So geschieht die Etablierung der Figuren eher bruchstückhaft und weniger elegant, wer jedoch bei der Sache bleibt, wird allerdings nach und nach verstehen, wie alles zusammenpasst. Emma Stones Figur Allison Ng ist eine besonders pflichtbewusste Pilotin, die immer noch fest an die Ideale der Luft- und Raumfahrt und des Entdeckertums glaubt und diesen bedingungslos und optimistisch folgt. Zudem ist sie stolz der Tradition Hawaiis verbunden, ist dort aufgewachsen und fühlt sich trotz gemischter ethnischer Herkunft (sie proklamiert immer wieder inbrünstig, dass sie ¼ Hawaiianerin ist, was man ihr zu ihrer Unzufriedenheit allerdings nicht ansieht) durch und durch als Hawaiianerin. Gilcrest ist zunächst kalt und abweisend zu ihr, doch Allison ist von Beginn an magisch von dem Mann angezogen und fasziniert, in dem sie mehr sieht, als das „Wrack“, das er wohl geworden ist. Hier etabliert Crowe natürlich die gewohnte und klassische Screwball-Situation eines Paares, das scheinbar gar nicht zusammen passen will, aber entgegen aller Umstände, Gegensätzlichkeiten und Herausforderungen nach und nach zusammenfindet. Während der kühle Gilcrest sich langsam aber kontinuierlich aufwärmt, stellt er sich auch seiner Vergangenheit in Form von Tracy, die sich, wie durch subtile Andeutungen klar wird, nie von dem plötzlichen Verlassen von Brian erholt hat. Ihr freundlicher, aber sehr stiller Mann Woody, der zudem meistens aus beruflichen Gründen abwesend ist, scheint ihr Leben zudem nicht so zu erfüllen, wie sie sich das wünschen würde. Zu den besten und schließlich lustigsten Momenten des Films gehören die lange ersehnte Aussprache zwischen Tracy und Brian in der Küche des Familienhauses und der darauf folgende Moment, als Woody dazu stößt und ohne jede Worte mit Gesten und subtiler Mimik Brian ganz viele Dinge vermittelt. Diese scheinbar telepathische Verbindung, hier eine für Tracy unentschlüsselbare Form der männlichen Kommunikation darstellt, wird immer wieder im weiteren Verlauf auf verschiedene Weise aufgegriffen, etwa auch in der finalen, sicher emotionalsten und magischsten Szene des gesamten Films.

Es sind dann tatsächlich diese nonverbalen, zwischen den Zeilen stehenden Momente, die ganz deutlich herausstechen und am meisten die bekannte und schwer greifbare Crowe-Magie ausstrahlen. Ganz toll auch die Sequenz, bei der Emma Stone und Bill Murray zu Hall & Oates „I Can't Go For That“ tanzen, die eine ganz besondere filmische Poesie ausstrahlt. Überhaupt nutzt Crowe als Musikliebhaber und ehemaliger Rolling Stone-Journalist erwartungsgemäß eine seiner größten Stärken und stellt einen großartigen und abwechslungsreichen Soundtrack zusammen. Wie schon in „Wir kaufen einen Zoo“ zeichnete sich das isländische Duo Jónsi & Alex für die Musik verantwortlich, die den Film subtil untermalt und einfach wunderbar zu einem Cameron Crowe-Film passt. Neben von Crowe gewohnten reichhaltigen Klassikern von The Who, The Rolling Stones, The Gap Band oder Fleetwood Mac spielt in „Aloha“ passenderweise traditionelle hawaiianische Musik eine ganz große Rolle. Akustisch ist der Film über jeden Zweifel erhaben und entwickelt eine ganz starke Atmosphäre. Hier muss natürlich die hawaiianische Kultur aufgegriffen werden, denen der Film im großen Stil huldigt und ganz entscheidend für die erwähnte Atmosphäre ist. Hawaii ist hier regelrecht sowohl als Ort als auch als spirituelles Wesen ein weiterer Hauptcharakter. Emma Stones Figur Allison fungiert immer wieder mit großen Augen und viel Begeisterung als Sprachrohr für die Besonderheit der hawaiianischen Kultur und ihres ganz besonderen Geistes, Crowe setzt aber auch den Stammesführer Dennis Bumpy Kanahele ein, der sich hier selbst spielt. In der wohl natürlichsten Szene des Films trifft Bumpy auf Brian und Allison, die die Konditionen für den Bau des Satelliten verhandeln sollen und dabei mitten in der unberührten Natur bei einer traditionellen Feier Zeuge der Magie der hawaiianischen Kultur werden.

Im Verlauf des Films geht es immer wieder darum, wie Brian so zu sich selbst findet, seinen Bezug zu der Natur wieder entdeckt. Das ist natürlich ein klassischer Aufhänger für Crowe, der in fast all seinen Filmen und besonders in „Jerry Maguire“, „Almost Famous“ und „Elizabethtown“ solche männlichen Selbstfindungstrips portraitiert hat. Originell ist hier dann nur der Hintergrund, in „Aloha“ ist diese Reise wohl die holprigste in Crowes Filmografie, da vieles in der Erzählung wie bereits erwähnt etwas unklar ist und Gilcrest nicht eine allzu zugängliche Figur ist. Die Darsteller machen ihre Sache alle richtig gut und realisieren Crowes besonderen Stil adäquat um, die Chemie zwischen Cooper und Stone hat jedoch Höhen und Tiefen. Dadurch dass der Erzählrhythmus des Films etwas unruhig ist, funktioniert der Film nie völlig als zufriedenstellendes Ganzes und mehr durch individuelle Momente. Eine Sequenz, die mit dem Abschuss eines von Welchs Satelliten und einem chinesischen Hacker zu tun hat, wirkt regelrecht kryptisch und ist nahezu unverständlich zusammengesetzt und wirkt auch tonal irritierend, womit sie sicher den Tiefpunkt von „Aloha“ darstellt. Überhaupt wirkt es manchmal so, als habe Crowe zu viele Zutaten einarbeiten wollen, wodurch der Film einfach nicht vollends harmonisch wirkt. Manche Elemente wirken gehetzt und unterentwickelt, andere vielleicht wieder etwas in die Länge gezogen, die Prämisse macht einen unausgegorenen Eindruck. Man merkt dem Film einfach an, dass er ursprünglich länger war und wohl auch dann nicht richtig funktioniert hat, das Herausnehmen einiger Elemente hat jedenfalls den Erzählrhythmus entscheidend, aber definitiv nicht auf katastrophale Weise geschadet. Vieles will hier nicht wirklich funktionieren und die Story ist wohl zu kompliziert geraten, doch das Herz des Films ist überdeutlich zu erkennen, was letztlich das Wichtigste ist. „Aloha“ ist nicht perfekt, aber ein guter, optimistischer und tiefempfundener Film voller subtiler Ideen und menschlichem Einfühlungsvermögen steckt hier trotzdem ganz eindeutig drin. Als respektvolles Monument für die hawaiianische Kultur funktioniert der Film jedenfalls voll und ganz und ist zudem ein wunderschön bebilderter, warmer Film.

Bild
Der Film mag polarisierend sein, die Blu-ray-Umsetzung ist über jeden Zweifel erhaben. „Aloha“ sieht großartig aus und hört sich fast so gut an. Doch es ist wirklich gerade der Bild-Transfer, der richtig zu glänzen weiß. „Aloha“ wurde von Kameramann Eric Gautier auf 35mm-Film aufgenommen und ist ein großartiges Testament für die Lebendigkeit und reichhaltige Ästhetik analogen Films. Die Farbpalette ist enorm dynamisch und lebendig, der Film erstrahlt wirklich. Kontraste sind überragend, ebenso die tiefen Schwarzwerte, nur in ganz wenigen Einstellungen zeigt sich ein etwas weicherer Kontrast, was aber Teil der Ästhetik des Films ist. Ebenso ist hier die unterschwellig spürbare Filmkorntextur zu nennen, die meist sehr, sehr fein ist und nicht ablenkt. Überragend ist auch der spektakuläre Detailumfang, gerade in Nahaufnahmen von Gesichtern zeigt sich ein enormer Schärfegrad. Hautfarben sind warm, aber natürlich. Bildfehler jedweder Art bleiben aus. Ein wunderschöner Transfer also mit einem Bild, das richtig strahlt und mit seiner Wärme und Natürlichkeit ein sehr angenehmes Seherlebnis liefert.

Ton
Die akustische Umsetzung der Blu-ray ist sehr gut gelungen. Die eher dezente DTS-HD 5.1 Tonspur weiß durch zurückhaltende, aber präsente Räumlichkeit zu gefallen, in entsprechenden Momenten zeigt sich die Tonspur aber sehr präsent und dynamisch. Der Dynamikumfang ist insgesamt sehr groß, leisere, dezentere hawaiianische Musik zu lauterer, auch wuchtig und mit entsprechender Subwoofer-Unterstützung eingesetzter Musik auf Partys. Dialoge und Stimmen präsentieren sich mit bester Klarheit und Verständlichkeit.

Extras
Die Blu-ray von „Aloha“ überrascht mit einem großen Umfang an sehr gut produziertem Bonusmaterial mit einer Laufzeit von ca. 160 Minuten (exklusive Kommentare). Die beiden Herzstücke der Sonderausstattung sind der sehr informative und leidenschaftliche Audiokommentar von Cameron Crowe und das ungewöhnlich intime Making-of des Films in drei Teilen. Diese fast 75-minütige Doku zeigt die Entstehungsgeschichte des Films in drei Teilen und gewährt einen angenehm weit gefächerten Blick hinter die Kulissen. Die entspannte Atmosphäre der Doku und des gesamten Bonusmaterials wirkt zudem wie eine stilistische Fortführung des Films und Cameron Crowes besonderer Magie. Vom Oberbeleuchter über den Regieassistenten zum Kameramann kommen hier Teile der Crew zu Wort, die man sonst nie hört.
Bei den Extras folgen eine kurze von Crowe gesprochene nostalgische Ode an den Weltraum, die Raumfahrt und die Romantik des Blicks gen Himmel, ein ruhiges Portrait des hawaiianischen Musikers Ledward Kaapana und ein Gespräch mit Dennis Bumpy Kanahele, dem Anführer der hawaiianischen Ureinwohner-Organisation Nation of Hawai'i. Darüber hinaus gibt es einiges an unveröffentlichtem Filmmaterial, u.a. einem komplett neuen 20-minütigen Beginn des Films, der vor dem tatsächlichen Anfang gestanden hätte. Zu allen entfernten Szenen gibt es einen optionalen Kommentar des Regisseurs. Abgerundet wird das sehr überzeugende Paket mit einer Bildergalerie, einer Gag Reel und dem kurzen Amateuerfilm von Jaeden Lieberhers Figur Mitchell.
Audiokommentar von Autor und Regisseur Cameron Crowe Die Entstehungsgeschichte des Films (73:51 Min.) (In drei Teilen: Ein Film über Hawaii, Der Dreh auf der Militärbasis, Eine emotionale Geschichte) Ursprünglicher Filmanfang und alternatives Filmende (mit optionalem Kommentar von Cameron Crowe) - Ursprünglicher Filmanfang (19:08 Min.) - Alternatives Filmende (04:20 Min.) Die Erforschung des Weltraums (02:53 Min.) Die Musik von Ledward Kaapana (14:40 Min.) Onkel Bumpy spricht über Hawaii (05:53 Min.) Mitchells selbst gedrehter Film (02:00 Min.) Spaß am Set (06:26 Min.) Erweiterte Szenen (11:22 Min.) (mit optionalem Kommentar von Cameron Crowe) Bildergalerie (19:35 Min.) - Kommentar von Set-Fotograf Neal Preston (03:08 Min.)


Fazit:
„Aloha“ ist sicher nicht perfekt, aber er gehört dennoch zu den sträflich unterschätzten Filmen des Jahres. Cameron Crowe gibt dem Film seinen unverkennbaren, ganz besonderen Touch und damit viel mehr Seele und eigene Handschrift als die meisten Studiofilme haben.

by Florian Hoffmann
Bilder © 20th Century Fox