Skin Creepers

Skin Creepers (2018), Deutschland
Laufzeit: - FSK: 18 - Genre: Fantasy / Horror / Komödie
Kinostart Deutschland: - Verleih: Starcloser

Skin Creepers Filmplakat -> zur Filmkritik

erhältlich auf 4K UHD, Blu-ray und DVD

Inhalt

Die beiden Brüder Ben und Daniel wollen ihren ersten Film produzieren. Dafür engagieren sie einen kostspieligen US-Erotik-Star: Sasha Blue. Der Dreh kann aber nicht wie geplant stattfinden, denn Sasha verhält sich äußerst merkwürdig. Ein zu Hilfe gerufener Prediger stellt fest, dass sie vom Bösen befallen ist. Beim verzweifelten Kampf gegen das folgende höllische Chaos ist Blut noch das kleinste Problem der Filmemacher.

Nicolás Artajo, Nicolas Szent und Barbara Prakopenka | mehr Cast & Crew


DVD und Blu-ray | Skin Creepers

Blu-ray
Skin Creepers (uncut) Skin Creepers (uncut)
Blu-ray Start:
09.11.2018
FSK: 18 - Laufzeit: 87 min.
DVD
Skin Creepers (uncut) Skin Creepers (uncut)
DVD Start:
09.11.2018
FSK: 18 - Laufzeit: 83 min.

Filmkritik Skin Creepers

Filmwertung: | 2/10


Der Film Skin Creepers dauert 97 Minuten und ist dem Genre Fantasy und Horror zuzuordnen.

Ben und Daniel sind Brüder und wollen Filme produzieren. Sie investieren ihr letztes Geld, um einen erotischen Film mit dem US – Pornostar Sasha Blue zu drehen. Doch es tritt ein Zwischenfall auf: Das Zimmer, in dem gedreht werden soll, lebt von einer Geschichte des Exorzismus. – Das Böse kehrt zurück. – so behauptet es ein Priester.

Sasha Blue im Hotel (Barbara Prakopenka)
Sasha Blue im Hotel (Barbara Prakopenka) © Botchco Films
Der Film Skin Creepers is plump und vollgepackt von Figurenklischees und trotzdem schafft Regisseur Ezra Tsegaye mit seinen beschränkten finanziellen Mitteln eine lustige Indie Horror Komödie. Die Komik des Filmes ist zugegebenermaßen lustig und gelungen. Es fängt bereits an mit den Worten: “Nach einer fast wahren Begebenheit“ mit weiteren Seitenhieben an die deutsche Produktionsgesellschaft, die wohl Genrefilme sehr sperrig fördert.

Ich bin zwiegespalten, was meine Kritik angeht. Einerseits ist der Film lustig und die Effekte sind schön anzusehen und andererseits trieft er allerdings von seichten Gesprächen, langweiligen Dialogen und allzu klischeehaften Momenten. Es wird außerdem zu viel geredet, zu viel von Banalität, zu wenig geschauspielert, zu wenig echte Emotionen.

Die besessene Sasha Blue (Barbara Prakopenka)
Die besessene Sasha Blue (Barbara Prakopenka) © Botchco Films
Das klischeehafte Moment hat mich wohl am meisten gestört –das Böse, das zurückkehrt und besiegt werden muss. Muss Horrorfilm so einfach sein?


Fazit:
Ich würde den Film kein zweites Mal ansehen, aber einmal ansehen kann man ihn. Er ist nicht absolut schlecht, aber vom Hocker hat er mich auch nicht gerissen. Vielleicht gefällt er auch Menschen mehr, die ein besonderes Augenmerk auf einfache Ja/ Nein Horrorfilme haben.
by

Bilder © Starcloser