Sex On The Beach

The Inbetweeners Movie (2011), Großbritannien
Laufzeit: - FSK: 16 - Genre: Komödie
Kinostart Deutschland: - Verleih: Universum Film

-> Trailer anschauen

Sex On The Beach Filmplakat -> zur Filmkritik

erhältlich auf 4K UHD, Blu-ray und DVD

Inhalt

Die vier Freunde Will, Neil, Simon und Jay sind nicht gerade das, was man als Traumtypen bezeichnen würde: Optisch eher keine Hingucker, Coolness-Faktor gleich Null und sexuell chronisch unterfordert! Immerhin schaffen die Jungs wenigstens ihren Schulabschluss. Ein unerwarteter Erfolg, der entsprechend gefeiert werden muss: Ab nach Kreta, wo Sonne, Strand, Partys, eimerweise Alkohol und heiße Sex-Nächte auf sie warten - zumindest in ihren Träumen… Denn auf das, was ihr "Traumurlaub" für sie bereithält, sind die Jungs nicht vorbereitet: Ein mit "Absteige" noch freundlich umschriebenes Urlaubsdomizil statt Traumhotel mit Aussicht, Dauerkater ohne Frühstück statt Party ohne Ende, Avancen britischer Seniorinnen statt scharfer Strandflirts und Blitz-Ebbe in der Urlaubskasse statt ausschweifender Partynächte. Erst die Aussicht auf eine Bootsparty mit vier süßen englischen Touristinnen lässt bei dem verzweifelten Quartett Hoffnung aufkeimen…

Simon Bird, James Buckley und Blake Harrison | mehr Cast & Crew


Sex On The Beach - Trailer


Sex on the Beach- Trailer HD


DVD und Blu-ray | Sex On The Beach

Blu-ray
Sex on the Beach Sex on the Beach
Blu-ray Start:
20.07.2012
FSK: 16 - Laufzeit: 97 min.
DVD
Sex on the Beach Sex on the Beach
DVD Start:
20.07.2012
FSK: 16 - Laufzeit: 93 min.

zur DVD Kritik

Filmkritik Sex On The Beach

Filmwertung: | 6/10


Ein Weichei, ein Volltrottel, ein Klugscheißer und ein Sex-Besessener haben gerade die Schule abgeschlossen und machen sich nun auf den Weg nach Kreta für einen gemeinsamen Sommerurlaub bei dem sie mal so richtig die Sau rauslassen wollen. Was für die 4 Jungs Simon Cooper (Joe Thomas), Neil Sutherland (Blake Harrison), Will McKenzie (Simon Bird) und Jay Cartwright (James Buckley) soviel heißt wie: Sex, Muschis, Titten, Sex, Alkohol, Strand, Partys und noch mehr Sex. Was bei ihren Vorhaben jedoch eher hinderlich zu sein scheint, ist die Tatsache, dass sie nicht gerade DIE Traumtypen schlechthin sind. Von attraktiv und cool kann nicht die Rede sein und dann sind sie auch noch sexuell chronisch unterfordert! Das sollte sich im Urlaub alles ändern – zumindest war das der Plan.
Die erste Überraschung vor Ort - ihr „Hotel“. Außerdem werden sie gleich am ersten Abend in einen vollkommen ausgestorbenen Club gelotst. Während dessen jammert Simon ununterbrochen über die Liebe zu seiner Ex-Freundin Carli, die ihn kurz vor dem Urlaub hat sitzen lassen. Parallel dazu ist Jay fest davon überzeugt, dass er im Partyort Malia jedes Mädchen kriegen und flach legen kann. Denn dort sind die Frauen alle willig – bildet er sich ein. Doch er wird schnell eines besseren belehrt. Neil ist der einzige der Gruppe, der eigentlich eine feste Freundin daheim hat – seine Definition von Treue ist allerdings etwas anders als man es normalerweise kennt. Und dann ist da noch Will, der anscheinend einzige vernünftige und gleichzeitig etwas eingebildete Typ von den 4 Freunden, der mit seiner Art leider auch nicht so richtig Punkte sammeln kann.
Nach intensiven Alkoholexzessen, Enttäuschungen, Geldmangel und dem einen oder anderen Kater scheint letztendlich nur noch eine riesige Bootsparty den Urlaub der Jungs retten zu können…

Kritik:
„Sex on the Beach“ war ein unglaublicher Kassenschlager in Großbritannien. 4 Wochen lang war er auf Platz 1 der britischen Kinocharts. Doch ob das deutsche Publikum diesen Humor teilt bleibt abzuwarten. Ein steht zumindest fest: Wer „American Pie“ und „Hangover“ liebt wird diesen Film vergöttern! Denn so kann man „Sex on the Beach“ eigentlich am besten definieren. Eine Komödie über 4 Jungs, die auf der Suche nach vielen schönen Frauen, Sex und wilden Partys sind. Allerdings ist diese Teenie-Komödie noch einen Zacken schärfer, als viele Vorgänger. Denn allen, die sich „gerne“ ekeln, sei gesagt - man sieht einfach alles, ohne Rücksicht auf Verluste. Der Humor kommt natürlich nicht zu kurz und die Geschichten um die Hauptprotagonisten selbst runden die ganze Story ab. Dabei erbringt die Schauspiel-Crew eine durchaus gute und solide Leistung. Regisseur Ben Palmer hat bereits 2009-2010 die britische Comedy-Serie „The Inbetweeners“ mit denselben Protagonisten gedreht, die ebenfalls sehr gut in Großbritannien angekommen ist. So ist der Grundstein für den Film also schon viel früher gelegt worden.

Nichtsdestotrotz ist es leider ein Film, wie viele andere Teenie-Komödien auch. Die Originalität der Story lässt sehr zu wünschen übrig. Hinzu kommen noch schwarze Überblendungen mitten im Film, die eigentlich eher für Verwirrung sorgen, als der Story oder der Dramatik in irgendeiner Form zu Gute zu kommen. Vielleicht war es sogar Palmers Absicht - trotzdem sollte man als Regisseur wissen, dass dies dem Ablauf schadet.
Wer sich also gerne berieseln lässt und schlicht und einfach auf solche Filme „steht“, der ist hier goldrichtig.

Fazit: Kann man schauen, muss man aber nicht.
by Aline Nickel

Bilder © Universum Film