Mirrors

Mirrors (2008), USA
Laufzeit: - FSK: 18 - Genre: Horror
Kinostart Deutschland: - Verleih: Kinowelt

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Mirrors Filmplakat erhältlich auf 4K UHD, Blu-ray und DVD

Inhalt

Ex-Cop (Kiefer Sutherland) nimmt einen Job als Nachtwächter in einem Kaufhaus an, das bei einem Brand total verwüstet wurde. Er stellt fest das die Spiegel des Ladens ein schreckliches Geheimnis beherbergen, das ihn und seine ganze Familie bedroht.



DVD und Blu-ray | Mirrors

Blu-ray
Mirrors (Extended Version) Mirrors (Extended Version)
Blu-ray Start:
17.09.2015
FSK: 18 - Laufzeit: 111 min.
DVD
Mirrors (Steelbook Collection) Mirrors (Steelbook Collection)
DVD Start:
17.03.2011
FSK: 18 - Laufzeit: 107 min.

zur DVD Kritik
Mirrors (Extended Version) Mirrors (Extended Version)
DVD Start:
17.09.2015
FSK: 18 - Laufzeit: 107 min.

Filmkritik Mirrors

"24"-Held Kiefer Sutherland bekommt es hier nicht mit Terroristen zu tun, sondern darf sich mit dem Bösen herumschlagen, das zu seinem Entsetzen in den Spiegeln eines Kaufhauses lebt. Und wo wir schonmal bei den Darstellern sind, fangen wir auch mit deren Kritik an. Paula Patton als Bens Frau läßt sich nichts zu Schulden kommen, ebenso wie Amy Sart als Bens Schwester. Der Film fällt und steht einzig und allein mit Kiefer Sutherland, der aber einen grandiosen Job macht, denn er ist für solche Rollen einfach prädestiniert.
Die Story selber, ist eine gute Idee. Etwas Böses das in Spiegeln lebt, da denkt man nach Ende des Films auf alle Fälle dran, wenn man mal wieder in den Spiegel schaut. Leider muß ich sagen , das das Ende ein bißchen zu abgedreht ist und dort eher an Filme wie "Der Exorzist" erinnert, aber nicht dessen Qualität erreicht. Wer dem Splatter nicht abgetan ist, hat in "Mirrors" keine Probleme. Einige Szenen, wenn auch nur wenige, müssen sich hinter keinem echten Splatterfilm verstecken. Ich möchte damit aber den anderen Filminteressierten nicht die Lust vermiesen, so schlimm ist es nicht, auch wenn ich da als Horrofan etwas resistent gegen bin.
Ab dem Zeitpunkt, wo Ben herausfindet was wirklich mit den Spiegeln los ist, wird der Film dann vorhersehbar. Von da an wird aus dem Mysterythriller, eher ein Horrorfilm mit achtionreichem Kampf gegen das Böse.
Gefreut habe ich mich allerdings, das der Regisseur die Spannung nicht zu Kosten der üblichen Schockeffekte herbeiführt, sondern vielmehr dadurch das man auf jene wartet. Ich meine damit diese Szenen, die jeder kennt. Protagonist steht vor dem Spiegel, ja gibt es auch in anderen Filmen, und macht eben jenen Spiegelschrank wieder zu, wodurch dann dort irgendjemand oder irgendetwas hinter ihm steht, lauter Soundeffekt dazu, Uähh, Herzinfarkt. Trotzdem bleibt der Film äußerst spannend.
Ein paar Fragen bleiben aber auch am Ende des Films bestehen. Wieso hat der Wachmann, dessen Job Ben übernommen hat, ihm ein Paket geschickt? Ist es nun, einfach nur um die Story voranzutreiben oder aber, wußte er das er sterben wird und kannte seinen Nachfolger schon. Hier sei erwähnt das der Vorgänger wohl gekündigt hat. Ebenso mysteriös ist dann das direkte Ende.
Abschließend sei gesagt. Der Film ist ein guter Horrorthriller mit leichtem Hang zum Splatter, stimmig, mit guter Gruselatmosphäre. Wer über den Endkampf hinwegsehen kann, wird nicht enttäuscht werden.
by Stephan

Bilder © Kinowelt


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