Hexe Lilli rettet Weihnachten

Hexe Lilli rettet Weihnachten (2016), Deutschland
Laufzeit: - FSK: 0 - Genre: Familie / Abenteuer
Kinostart Deutschland: - Verleih: Universum Film

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Hexe Lilli rettet Weihnachten Filmplakat

Inhalt

Lilli ist genervt: Immer steht ihr kleiner Bruder Leon im Mittelpunkt! Dessen Allergie verhindert, dass sie ein Kaninchen als Haustier bekommt, und als er dann auch noch ihr neues Teleskop zerstört, das gerade erst der Nikolaus (eigentlich Lillis Oma mit angeklebtem Rauschebart) gebracht hat, reicht es Lilli endgültig! Trotz der Warnungen ihres kleinen grünen Drachen Hektor, verwendet sie einen Spruch aus ihrem Hexenbuch und zaubert Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter in ihre Welt, damit er Leon eine kleine Lektion erteilt... Der Herbeizauber klappt, aber als sich Ruprecht dann in der heutigen Welt selbstständig macht, bringt das Lilli jede Menge Ärger ein. Er lässt einen von Lillis Lehrern verschwinden und entwickelt sich langsam wieder zu dem Wesen aus der Unterwelt, das er war, bevor ihn der Nikolaus besänftigte. Jetzt kann nur noch der echte Nikolaus helfen. Doch wie soll Lilli ihn finden? Während sie sich mit ihrer Klassenkameradin Layla in Ruprechts Zeit zurückzaubert, treibt Ruprecht weiterhin sein Unwesen in Lillis Stadt und Weihnachten ist ernsthaft in Gefahr. Jetzt braucht Lilli ihren ganzen Mut und Verstand, um ihren Fehler wiedergutzumachen und Weihnachten für ihre Familie und alle Menschen ihrer Stadt zu retten... | mehr Wissenswertes zum Film

Hedda Erlebach, Jürgen Vogel und Anja Kling | mehr Cast & Crew


Hexe Lilli rettet Weihnachten - Trailer





Info und Wissenswertes zum Film

Die Kinoabenteuer rund um HEXE LILLI basieren auf der sehr erfolgreichen und weltweit millionenfach verkauften Kinderbuchreihe von KNISTER. Die Erwachsenen-Hauptrollen in HEXE LILLI RETTET WEIHNACHTEN spielen Jürgen Vogel (DIE WELLE, „Blochin“) als Ruprecht, Anja Kling (WO IST FRED?, UNSERE ZEIT IST JETZT) als Lillis Mutter, Maresa Hörbiger („Romy“, „Dr. Klein“) als Lillis Oma und Gerti Drassl („Vorstadtweiber“) als Lehrerin Frau Schnabel – und natürlich darf auch im neuen HEXE LILLI-Film Michael Mittermeier (HEXE LILLI – DIE REISE NACH MANDOLAN) als Stimme von Lillis tollpatschigem Drachen Hektor nicht fehlen! Die Kinderrollen sind mit neuen jungen Talenten wie Hedda Erlebach als Lilli in ihrer ersten Kinohauptrolle, Claudio Magno als ihr Bruder Leon, Aleyna Hila Obid als ihre Freundin Layla und Maurizio Magno als Graf Tetrich herausragend besetzt. Regie führt Wolfgang Groos (DIE VAMPIRSCHWESTERN, RICO, OSKAR UND DAS HERZGEBRECHE), die Kamera übernimmt Marcus Kanter (DIE MAMBA, HOCHZEITS-POLKA).

Weihnachten im Studio und tonnenweise Kunstschnee: die Dreharbeiten

Die erste Klappe fiel Ende November 2016 in den Kölner MMC-Studios, wo außen milder Spätherbst herrschte, am Set selbst aber Weihnachtsstimmung – als eine der ersten Szenen wurde die Schluss-Sequenz gedreht, in der nach allen Wirrungen der Geschichte Lilli mit ihrer Familie und ihren Freunden schließlich doch ein richtig tolles Weihnachtsfest feiern kann.

Für Hedda Erlebach wurde es Ernst - wie sie erzählt, brachte die erste Klappe doch noch größere Aufregung mit sich als die Proben: „Es ist noch einmal etwas anderes. Bei den Castings stand man sozusagen ja auch vor der Kamera, aber beim Dreh kommen noch so viele Leute dazu. Ton ab, Klappe, „Bitte!“ und dann geht’s los - das ist schon aufregend. Aber es macht immer wieder aufs Neue Spaß.“ Corinna Mehner ist von Erlebach vollkommen begeistert: „Schon nach dem Recall war sie unser Favorit. Und beim Dreh hat sie große Disziplin gezeigt und war immer auf dem Punkt.“

Lilli (Hedda Erlebach) öffnet dem Nikolaus die Tür.
Lilli (Hedda Erlebach) öffnet dem Nikolaus die Tür. © Universum Film
Alle Beteiligten loben die rundum positive, angenehme Atmosphäre am Set. Kein Wunder, wie Anja Kling meint, die den Regisseur schon seit langem kennt: „Mit Wolfgang Groos habe ich schon einmal gedreht, vor zwölf Jahren, als er noch Regieassistent war und wir DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER machten. Damals stach schon heraus, dass er einen tollen Ton für die Kinder hatte, und das hat er beibehalten. Er kann einfach super gut mit Kindern umgehen - und mit uns Erwachsenen auch.“ Auch Autor KNISTER, der unter anderem das Set in Köln besuchte, „war happy“ über die gute Stimmung und auch über die Ausstattung: „Ich finde es ganz toll, wie liebevoll und detailverliebt alles gemacht wurde - auch Details, die niemand im Film sehen wird, die aber aufgebaut wurden, weil sie einfach die Stimmung noch authentischer machen.“

Neben aufwendigen Sets im Studio standen aber auch zahlreiche Szenen an, die on Location gedreht wurden. Zunächst ging es nach Belgien: In Lier und Antwerpen wurden Außenaufnahmen gemacht - allerdings auch hier des milden Wetters wegen mit Kunstschnee. Corinna Mehner schätzt, dass sie etwa 90 Tonnen Zellulose-Schnee brauchten, damit die historischen Straßenzüge wirklich tief verschneit wirkten. Schnee war auch in Sterzing in Südtirol, wo auf dem Weihnachtsmarkt gedreht wurde, Fehlanzeige und musste mit LKWs aus den Bergen antransportiert werden. Für Groos waren aber auch die Unwägbarkeiten eines Außendrehs nie Grund zur Sorge: „Ich freue mich immer am meisten auf die Szenen, die eine große Herausforderung sind. Das ist ja genau, wofür ich brenne: da eine Lösung zu finden und das toll zu machen.“ In Sterzing kam ihm und dem Team zur Hilfe, dass sie den echten Weihnachtsmarkt des Städtchens einfach übernehmen konnten, wie Corinna Mehner erzählt: „Die Leute waren da unglaublich entgegenkommend. Sie haben den Markt stehen lassen, die Budenbesitzer haben uns ihre ganze Ausstattung geliehen, und wir konnten ab Mitte Januar drehen.“ Dazu gehörte auch die große Verfolgungsjagd über den Weihnachtsmarkt, bei der Lilli durch einen Zauber die Zeit anhält, so dass alle anderen plötzlich in der Bewegung einfrieren – eine Sequenz mit vielen Special und Visual Effects, die genaueste Vorplanung erforderte.

Es warteten aber noch weitere Herausforderungen auf das Team - nicht zuletzt einige Nachtszenen in den winterlichen Alpen. Den ersehnten Schnee gab es aber erst kurz vor Ende der Dreharbeiten, als die Produktion für die Mittelalter-Szenen auf Burg Kreuzenstein in der Nähe von Wien drehte. Die letzten Bilder waren schließlich Mitte Februar 2017 im Kasten - gleichzeitig der Startschuss für die Postproduktionsphase.

BESETZUNG

HEDDA ERLEBACH (Lilli)
Hedda Erlebach, geboren 2006, spricht bereits seit mehreren Jahren regelmäßig Synchronrollen für Fernseh- und Kinoproduktionen. Im Fernsehen spielte sie unter anderem in den Serien „Weißensee“, „Die Diplomatin“, „Der Bergdoktor“ und „Letzte Spur Berlin“ sowie in der TV-Komödie „Schlimmer geht immer“ (2016). Zu ihren aktuellen Arbeiten gehört der Thriller „Götter in Weiß“, eine NDR-Koproduktion mit Claudia Michelsen, Anneke Kim Sarnau und Antonio Wannek, die Ende 2017 ausgestrahlt werden soll, sowie „Im Wald. Ein Taunuskrimi“.

In ihrer Freizeit spielt Erlebach Klavier und betreibt seit vielen Jahren sehr erfolgreich und mit großer Leidenschaft beim Berliner TSC Eiskunstlauf. Außerdem interessiert sie sich für Segeln, Ballett und Reiten.

MICHAEL MITTERMEIER (Hektor)
Michael Mittermeier, am 3. April 1966 im oberbayerischen Dorfen geboren, wurde im Laufe seiner inzwischen fast 30-jährigen Bühnenkarriere mit unzähligen Preisen geehrt, so z. B. mit dem Fernsehpreis der ARD, der „Goldenen Europa“, dem Deutschen Comedypreis (den er inzwischen bereits sechs Mal erhalten hat, zuletzt 2015), 2001 mit dem Echo als „bester nationaler Comedy-Star“, der „Eins Live Krone“ und vielen mehr.

Mittermeier begann seine humoristische Karriere Ende der achtziger Jahre. Den Durchbruch schaffte er als regelmäßiger Gast der Pro7-Show „Quatsch Comedy Club“. Danach folgten zahlreiche Auftritte u. a. in der „Harald Schmidt Show“, bei „Sieben Tage, sieben Köpfe“ und bei „Wetten, dass…?“ 1994 schloss er sein Studium der Amerikanistik und Politik mit einer Magisterarbeit über das Thema „Amerikanische Stand-Up-Comedy“ ab.

Hektor verteidigt seinen Schokoriegel gegen das Kaninchen.
Hektor verteidigt seinen Schokoriegel gegen das Kaninchen. © Universum Film
1996 katapultierte ihn sein Soloprogramm „Zapped – Ein TV-Junkie knallt durch“ in die erste Riege deutscher Comedians. Allein 400.000 Zuschauer besuchten seine Bühnen-Show „Zapped“, die CD dazu verkaufte sich über 380.000 Mal und hielt sich fast ein Jahr in den Charts. Mit seinem Bühnenprogramm „Back to Life“ konnte Michael Mittermeier unmittelbar an den großen Erfolg von „Zapped“ anknüpfen. Allein die gleichnamige CD erreichte als erste Comedy-CD Platz 2 der deutschen Longplay Charts.

Mittermeier performte als Mit-Headliner bei den großen Open Airs „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ und als Support Act von U2. Nachdem Mittermeier zwei Jahre mit „Back To Life“ unterwegs gewesen war, nahm er sich 2003 eine einjährige Auszeit vom deutschen Comedy Markt. Er lebte u. a. ein halbes Jahr in New York und tingelte dort durch die Comedy-Clubs, wo er seine ersten Auftritte in englischer Sprache absolvierte.

2004 feierte dann sein neues Programm „Paranoid“ in Berlin Premiere, mit dem er anschließend für drei Jahre auf Tour ging. Die dazugehörige DVD schaffte es bis auf Platz fünf der deutschen Longplay-Charts.

Von Oktober 2007 bis Dezember 2009 trat Michael Mittermeier mit seinem Programm „Safari“ in allen deutschsprachigen Ländern Europas vor gut 500.000 Zuschauern auf.

Weitere Höhepunkte waren für ihn die TV-Gala „Happy Birthday, Jerry Lewis“, die er 2006 gemeinsam mit Jerry Lewis moderierte, und die Ko-Moderation des „Live 8“ Konzerts in Berlin.

2010 erschien sein zweites Buch „Achtung Baby!“, das die Spitze der Bestsellerliste eroberte. Im Herbst desselben Jahres startete sein gleichnamiges Live-Programm „Achtung Baby! LIVE“, mit dem er noch bis ins Frühjahr 2013 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourte. 2011 erschien die DVD „Achtung Baby! Die LIVE Show“; das Programm selbst erreichte bei seiner Fernsehpremiere über 4 Millionen Zuschauer. Im Mai 2013 folgte das Programm „Blackout“, mit dem Mittermeier bis zum Frühjahr 2015 tourte. 2015 erhielt er für „Blackout“ seinen sechsten Deutschen Comedypreis.

Auch international hat sich Mittermeier einen Namen gemacht. Als erster deutscher Stand-Up-Comedian trat er 2010 beim Cape Town International Comedy Festival mit einem englischsprachigen Programm auf. Ebenfalls 2010 war Mittermeier beim Festival „Just for Laughs“ in Toronto und Montreal sowie beim Fringe Festival in Edinburgh zu sehen. 2012 kehrte er mit dem Programm „A German on Safari“ zum Fringe Festival zurück, das er im Anschluss auch in London vorstellte. 2014 trat er mit der englischen Version von „Blackout“ ein weiteres Mal beim Fringe Festival auf und machte weiterhin in London und Amsterdam sowie 2015 in New York, Washington, Atlanta und Chicago Station.

Große Erfolge verzeichnete Mittermeier auch als Musiker: 2005 brachte Mittermeier zusammen mit Sasha, Xavier Naidoo und Rea Garvey die Musikshow „Alive and Swingin‘“ auf die Bühne – ihr „Tribute" an das legendäre Rat Pack und die Swing-Ära. Sein Musik-Comedy-Crossover-Projekt „Mittermeier and Friends“ brachte ihm mit der Single „Kumba Yo!“ (zusammen mit den Guano Apes) einen Top-Ten-Hit ein. 2011 und 2012 gingen Mittermeier und seine Mitstreiter mit großer Big Band auf „Alive and Swingin‘"-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 2017 folgte die lang ersehnte Neuauflage in gleicher Besetzung, mit neuem Material und einmal mehr vor ausnahmslos ausverkauften Häusern.

Seit September 2015 ist Mittermeier außerdem mit seinem siebten Live-Programm „Wild“ auf Tournee. 2016 eroberte er zudem mit seinem Buch „Die Welt für Anfänger“ erneut die Bestsellerliste.

JÜRGEN VOGEL (Knecht Ruprecht)
Der 1968 in Hamburg geborene Jürgen Vogel zählt zu den beliebtesten und renommiertesten Schauspielern Deutschlands. Seine Karriere vor der Kamera begann bereits früh als Kindermodel. Für den Film entdeckt wurde er als 15-Jähriger. Mit Sönke Wortmanns KLEINE HAIE gelang ihm 1991 schließlich der große Durchbruch. Obwohl Jürgen Vogel die Schauspielschule bereits nach nur einem Tag verließ, überzeugt er seither durch ein vielseitiges Rollenrepertoire in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen.

Knecht Ruprecht (Jürgen Vogel).
Knecht Ruprecht (Jürgen Vogel).© Universum Film
Durch seinen Mut, auch in unbequeme Rollen zu schlüpfen, wurde Jürgen Vogel zu einem der wichtigsten Schauspieler für den deutschen Autorenfilm. So bewies er in gleich drei Filmen von Matthias Glasner, DER FREIE WILLE (2006), THIS IS LOVE (2009) und GNADE (2012), sein Können für thematisch schwere Stoffe. Im Gegenzug zeigte er seine Wandlungsfähigkeit auch durch Rollen in Erfolgskomödien wie WO IST FRED? (2006, Regie: Anno Saul) oder KEINOHRHASEN (2007, Regie: Til Schweiger). Als besonders experimentierfreudig erwies sich Jürgen Vogel in Lars Kraumes KEINE LIEDER ÜBER LIEBE (2005) an der Seite von Heike Makatsch und Florian Lukas: Während der Dreharbeiten entwickelte sich eine Fake-Dokumentation, in der Jürgen Vogel als Leadsänger der eigens für den Film gegründeten Band „Hansen“ durch Deutschland tourte und vor echtem Publikum live sang. Weiterhin spielte Vogel in Oskar Roehlers QUELLEN DES LEBENS (2013), im Thriller STEREO (2014) mit Moritz Bleibtreu, in der Verfilmung des Charlotte Roche-Bestsellers SCHOSSGEBETE (2014, Regie: Sönke Wortmann) und in Christan Züberts HIN UND WEG (2014).

Zu Vogels wichtigsten Fernsehrollen der jüngsten Zeit zählen „Der Äthiopier“ (2015), „Blochin – Die Lebenden und die Toten“ (2015), der Thriller „Vertraue mir“ mit Julia Koschitz (2015), der ZDF-Zweiteiler „Familie!“ mit Iris Berben, der Lena-Odenthal-„Tatort“ „LU“ (2015), der RTL-Mehrteiler „Winnetou – Eine neue Welt“ (2016) sowie die neue Staffel von „Schuld“ nach Ferdinand von Schirach (2017).

Zu Vogels aktuellen Kino-Projekten gehört neben HEXE LILLI RETTET WEIHNACHTEN auch die Hauptrolle als Steinzeitmensch „Ötzi“ in Felix Randaus DER MANN AUS DEM EIS sowie Philipp Kadelbachs SO VIEL ZEIT.

Jürgen Vogel wurde im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Preisen geehrt. Für ROSAMUNDE (1989) bekam er 1990 den Bayerischen Filmpreis als „Bester Nachwuchsdarsteller“. Für KLEINE HAIE (1991) erhielt er 1992 den „Darstellerpreis“ des Bayerischen Filmpreises, für EMMAS GLÜCK (2007) den Bayerischen Filmpreis als „Bester Darsteller“, für DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE (1997) den Deutschen Filmpreis als „Bester Hauptdarsteller“. Seine herausragende künstlerische Gesamtleistung als Schauspieler, Ko-Autor und Ko-Produzent des Films DER FREIE WILLE (2006) brachte Jürgen Vogel auf der Berlinale 2006 einen Silbernen Bären ein, im selben Jahr wurde er als „Bester Darsteller“ beim TriBeCa Film Festival sowie mit dem „Silver Hugo Award“ beim Chicago Film Festival geehrt. Seine Darstellung in WO IST FRED? (2006, Regie: Anno Saul) und EIN FREUND VON MIR (2006) wurde jeweils mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet. Für die TV-Produktion „Das Phantom“ (2000, Regie: Dennis Gansel) erhielt er außerdem einen Adolf-Grimme-Preis.