Der geilste Tag

Der geilste Tag (2015), Deutschland
Laufzeit: - FSK: 12 - Genre: Komödie
Kinostart Deutschland: - Verleih: Warner Bros.

Der geilste Tag Filmplakat -> zur Filmkritik

erhältlich auf Blu-ray und DVD

Inhalt

Der kauzige, sehr ehrgeizige Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der Lebenskünstler Benno (Florian David Fitz) haben nur eines gemeinsam: Sie werden bald sterben – und landen deshalb im Hospiz, das sich aber schnell als suboptimale letzte Lebensstation entpuppt. Also beschließen die beiden, den geilsten Tag ihres Lebens zu genießen: Weil sie bei ihrer sehr begrenzten Lebenserwartung keinen Knast fürchten müssen, reisen sie mit ergaunertem Geld nach Afrika. Doch der Trip ist für den hypochondrischen Andi anfangs ein Albtraum und auch für Benno eine große Herausforderung, da er sich zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Über lustige, tragische, dramatische und auch gefährliche Etappen führt das Abenteuer schließlich zu ihrem eigentlichen Ziel – nämlich zu der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen. | mehr Wissenswertes zum Film

Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer und Alexandra Maria Lara | mehr Cast & Crew


DVD und Blu-ray | Der geilste Tag

Blu-ray
Der geilste Tag Der geilste Tag
Blu-ray Start:
25.08.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 113 min.
DVD
Der geilste Tag Der geilste Tag
DVD Start:
25.08.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 109 min.

Filmkritik Der geilste Tag

Filmwertung: | 7/10


Das Leben kann so grausam sein, wenn ein Mensch von einer tödlichen Krankheit in die Knie gezwungen wird und viel zu früh das Ende vor Augen hat. Doch selbst in den traurigsten Momente können Freude und Glück vorherrschen und kurzzeitig die Trauer besiegen. Bereits in der amerikanischen Komödie „50/50 – Freunde fürs (Über) Leben“ wurde gezeigt, wie wahre Freundschaft die Schatten der Krankheit überwinden kann. Der geilste Tag SzenenbildAuch Allroundtalent Florian David Fitz macht mit seiner Komödie „Der geilste Tag“ Hoffnung auf ein friedliches Ende.

Der Tod ist ein Tabuthema, über das niemand gerne redet. Und dennoch ist jedem bewusst, dass der eigene Tod und der von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten eines Tages kommen wird. Doch der Tod ist nur schwer für die Hinterbliebenen. Der Sterbende selbst erlebt hingegen nur den Prozess davor, während der Tod an sich nicht mehr wahrgenommen wird. Fitz will mit seinem Film, für den er das Drehbuch schrieb, als Regisseur agierte und als Hauptdarsteller vor der Kamera stand, jedoch nicht den Tod oder den vorangehenden Leidenprozess bebildern. Vielmehr versucht Fitz das Lebensende mit einem unvergesslichen Abenteuer glücklich zu gestalten. Denn erst, wenn seine Figuren im Film ihren geilsten Tag erlebt haben, ist für sie die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen.

Matthias Schweighöfer („Schlussmacher“/„Der Nanny“) spielt den krebskranken Pianisten Andi, der sich vor dem Ableben fürchtet. Stets darum bemüht, keine neue Infektion zu bekommen, fristet er sein Leben in einem Hospiz. Auch Benno (Florian David Fitz) erhält eine todbringende Diagnose. Mit dem Wissen, um sein baldiges Ableben, hat er einen letzten Wunsch. Er will noch einmal seine Tochter sehen, die jedoch im fernen Afrika lebt. Weil es ohnehin seine letzte Reise sein wird, schlägt er alle Bedenken über Board und begibt sich auf sein großes Abenteuer. Kurzerhand überredet er den ängstlichen Andi dazu, ihn zu begleiten. Nach anfänglicher Unsicherheit willigt dieser ein. Gemeinsam erleben die ungleichen Männer eine chaotische und ziemlich überdrehte Reise quer durch Deutschland bis hin nach Afrika. Auf der langen Tour lernen sich Andi und Benno kennen und werden zu Freunden.

Mit gelungenen Kameraeinstellungen wird die Weite des Landes eingefangen. Sonnenunter- und Aufgänge bilden eine schöne Kulisse für ernste Gespräche, aber auch humorvolle Situationen. Der geilste Tag SzenenbildGelegentlich kommt es zu kleinen Längen, wenn sich die Hauptfiguren mit den Sitten des Landes anfreunden müssen oder gefährlichen Tieren unglaublich nahe kommen. Im Fokus der humorvollen und gleichzeitig tragischen Geschichte steht die Freundschaft der ungleichen Männer, die sich in der größten Not gegenseitig Halt bieten. Während der eine seine Krankheit bewusst verdrängt, fällt es dem anderen schwer, diese für einen Moment außer Acht zu lassen. Und so ergibt sich eine gelungene Mischung aus unterschiedlichen Meinungen und Ansichten, die für ausreichend Konfliktmaterial sorgen.

Schweighöfer agiert mit seiner bekannt überdrehten Art und schafft es, der Komödie trotz des ernsten Hintergrunds eine erfrischende Lockerheit zu verleihen. Florian David Fitz („Jesus liebt dich“/ „Die Lügen der Sieger“) ist hingegen der ruhige Pol des Films, der sich nicht allzu schnell aus der Fassung bringen lässt. Das charmante Duo pendelt sich zwischen ausgelassener Stimmung und emotionalen Momenten ein.


Fazit:
Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer harmonieren als todkrankes Reisegespann perfekt. Verrückte Situationen und gelungener Wortwitz sorgen für leichte Unterhaltung, die mit einigen ersten Momenten aufgewertet wird.
by

Bilder © Warner Bros.


Info und Wissenswertes zum Film

Der geilste Tag - Die Darsteller

MATTHIAS SCHWEIGHÖFER (Andi)
Schweighöfer (*1981) zählt zu den markantesten deutschen Schauspielern der Gegenwart. In kürzester Zeit hat er sich mit Fernsehfilmen wie „Babykram ist Männersache“ (Uwe Janson), „Verbotenes Verlangen“ (Zoltan Spirandelli), „Mein Vater, die Tunte“ (Uwe Janson) und dem märchenhaften „Küss mich, Frosch“ (Dagmar Hirtz), für den es eine Emmy®-Nominierung gab, in die erste Liga gespielt. Sein Talent wurde 2000 von der Jury des Deutschen Fernsehpreises mit dem Förderpreis für seine künstlerische Arbeit gewürdigt.
2002 gehörte er zum Ensemble des hochgelobten Kinoregiedebüts „Freunde“ von Martin Eigler und spielte an der Seite von Tom Schilling in „Herz im Kopf“ (2002). Im selben Jahr wurde Dominik Grafs „Die Freunde der Freunde“ beim Münchner Filmfest erfolgreich aufgeführt. Der Film lief außerdem im Programm der ARD und wurde mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Für diese Rolle und die Rolle des Ben in „Soloalbum“ erhielt Schweighöfer 2003 die Goldene Kamera als Bester Nachwuchsschauspieler und die Leser des Lifestyle-Magazins Bunte kürten ihn zum Beliebtesten Nachwuchsschauspieler. Außerdem startete „Die Klasse von ’99“ im Kino.
Dominik Grafs „Kalter Frühling“ und Uwe Jansons Brecht-Adaption „Baal“ gehörten 2004 zu den Fernsehereignissen des Jahres. Im Kino trat Schweighöfer in „Kammerflimmern“ auf und gewann dafür den Bayerischen Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller.
2005 spielte er die Titelrolle in der viel beachteten TV-Filmbiografie „Schiller“ und erhielt dafür den Undine Award. Auf der Leinwand wirkte er in Tomy Wigands „Polly Blue Eyes“ mit. Als Jack the Ripper war Schweighöfer in Uwe Jansons Fernsehadaption von Wedekinds „Lulu“ im März 2006 im arte-Programm zu sehen.
Anfang 2007 trat Schweighöfer als Rainer Langhans in dem „Uschi Obermaier“- Biopic „Das wilde Leben“ auf – diese Rolle brachte ihm den Bambi und seinen zweiten Undine Award ein. In Til Schweigers Kinoerfolg „Keinohrhasen“ wirkte er als Boulevardfotograf mit. Dieselbe Rolle spielte er zwei Jahre später auch in der erfolgreichen Fortsetzung „Zweiohrküken“. Unter der Regie von Nikolai Müllerschön war er als „Der rote Baron“ Manfred
von Richthofen im Kino zu sehen. Im selben Jahr trat er neben Joseph Bierbichler in „Der Architekt“ auf. Neben Tom Cruise wirkte er im Stauffenberg-Epos „Valkyrie“ (Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat) und neben Danny Glover in „Night Train“ (Night Train) mit. 2009 feierte er einen großen Erfolg als Titelheld in dem TV-Biopic „Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“. Dafür bekam er seine zweite Goldene Kamera in der Kategorie Bester deutscher Schauspieler. Zudem spielte er den Gödeke Michels in „12 Meter ohne Kopf“.
2010 trat Schweighöfer an der Seite von Friedrich Mücke in Markus Gollers „Friendship!“ auf. Neben Christian Tramitz war er in der Komödie „3faltig“ zu sehen. Großen Anklang fand seine Darbietung in der „Tatort“-Episode „Weil sie böse sind“.
Eine sehr populäre Rolle spielte Schweighöfer 2011 in Frauenkleidern in Detlev Bucks „Rubbeldiekatz“. Es folgte die Bestsellerverfilmung „Russendisko“ und eine Selbstparodie in Til Schweigers „Kokowääh 2“. Neben Schweiger übernahm er auch Sprechrollen in dem Animationsfilm „Keinohrhase und Zweiohrküken“ und „The Little Prince“ (Der kleine Prinz).
Schweighöfers Regiedebüt, die Komödie „What a Man“, erwies sich 2011 als Riesenhit – er übernahm selbst die Hauptrolle und verfasste (mit Doron Wisotzky) auch das Drehbuch. Seine zweite Regiearbeit „Schlussmacher“ bestätigte 2013 sein außergewöhnliches Talent: Fast 2,5 Millionen Zuschauer sahen die Komödie im Kino. Im Oktober 2013 war er außerdem in der Komödie „Frau Ella“ (Regie: Markus Goller) zu sehen. Mit „Vaterfreuden“ startete 2013 seine dritte Regiearbeit direkt auf Platz 1 in den deutschen Kinos. Er war in der Hauptrolle an der Seite von Friedrich Mücke, Tom Beck und Isabell Polak zu sehen. „Vaterfreuden“ erreichte insgesamt über 2,3 Millionen Zuschauer. Der Film wurde mit dem Bogey Award und dem Jupiter Award ausgezeichnet. Seine Erfolgsserie konnte Schweighöfer 2015 fortsetzen und startete direkt auf Platz 1 der deutschen Kinocharts: In „Der Nanny“ spielte er neben Milan Peschel die Hauptrolle, übernahm abermals die Regie und trat auch als Produzent in Erscheinung.

FLORIAN DAVID FITZ (Benno)
Mit seiner Leistung als Tourette-Syndrom-Patient in „Vincent will Meer“ gewann Florian David Fitz als Bester Darsteller den Deutschen Filmpreis. Außerdem wurde „Vincent will Meer“ als Bester Film ausgezeichnet. Insgesamt war er in fünf Kategorien nominiert, darunter auch Fitz für sein Debüt als Drehbuchautor. Daneben erhielt Fitz den Bambi als Bester deutscher Schauspieler sowie als Autor den Bayerischen Filmpreis. Der an der Kinokasse und bei der Kritik erfolgreiche Film bekam zudem den Publikumspreis bei der Verleihung der Bayerischen Filmpreise.
Florian David Fitz wurde 1974 in München geboren. Von 1994 bis 1998 studierte er Schauspiel am renommierten Boston Conservatory und schloss „magna cum laude“ ab. Anschließend tourte er mit dem Musical „Rocky Horror Show“ durch Europa und war dann auf der Bühne des Münchener Volkstheaters zu sehen.
Im Fernsehen trat er ab 2000 in zahlreichen Filmen und Serien auf. Publikum und Kritik überzeugte Fitz 2006 endgültig mit seiner Rolle als Götz in Stefan Holtz’ Fernsehfilm „Meine verrückte türkische Hochzeit“, für den er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
Ab 2008 sicherte Fitz sich als großmäuliger Macho Dr. Marc Meier in der RTL-Serie „Doctor’s Diary“ eine breite Fanbasis. Mit dieser Rolle wurde er 2008 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. 2009 wirkte er in Friedemann Fromms Emmy-prämiertem ZDF-Dreiteiler „Die Wölfe“ mit. In Detlev Bucks historischer Komödie „Die Vermessung der Welt“ nach dem Roman von Daniel Kehlmann übernahm Fitz die Hauptrolle des Mathematikers Carl Friedrich Gauß. Im Kino war er unter anderem auch in Florian Hoffmeisters Autorenfilm „3 Grad kälter“ neben Sebastian Blomberg und Bibiana Beglau zu sehen. 2009 spielte er den erfolgreichen Werbefachmann Niklas in Simon Verhoevens Publikumserfolg „Männerherzen“, der Fitz eine Bambi-Nominierung einbrachte – die Fortsetzung startete 2011.
„Jesus liebt mich“ nach Motiven des Romans von David Safier war 2012 Fitz’ Debüt als Spielfilmregisseur. Darin spielte er neben Jessica Schwarz auch die Hauptrolle, und er schrieb das Drehbuch. „Jesus liebt mich“ wurde 2013 als Bester deutscher Spielfilm mit dem Jupiter Award ausgezeichnet.
2013 war Fitz neben Henry Hübchen in der Hauptrolle von Holger Haases Komödie „Da geht noch was“ zu sehen. 2014 folgte die Komödie „Hin und weg“ unter der Regie von Christian Zübert – für diese Leistung erhielt Fitz als Bester deutscher Darsteller den Jupiter Award. Nach Vanessa Jopps Komödie „Lügen und andere Wahrheiten“ (2014) trat Fitz 2015 in Christoph Hochhäuslers Thriller „Die Lügen der Sieger“ auf.

ALEXANDRA MARIA LARA (Mona Winkelmann)
Alexandra Maria Lara wurde in Rumänien geboren. Sie ist die Tochter von Valentin Platareanu, einem ehemaligen rumänischen Film- und Theaterschauspieler. Sie begeisterte sich schon von klein auf für die Schauspielerei. Oft begleitete sie ihren Vater ins Kino, Theater oder zum Schauspielunterricht. 1983 zog die Familie nach Deutschland, und Lara trat einer Theatergruppe am Französischen Gymnasium in Berlin bei. Sie zeigte viel Talent und eine für ihr Alter ungewöhnliche Reife, sodass sie bereits als Teenager in vielen Haupt- und Nebenrollen im Fernsehen zu sehen war.
1997 schrieb sie sich an der Schauspielschule Theaterwerkstatt Charlottenburg ein, die von ihrem Vater mit gegründet wurde. Nebenher verfolgte sie auch ihre Kino- und Fernsehkarriere. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1999 neben Maximilian Schell in „Fisimatenten“. Bald darauf folgten weitere Rollen in deutschen Filmen: „Crazy“ und „Nackt“, der 2002 im Wettbewerb auf dem Filmfestival in Venedig lief.
Alexandra Maria Lara spricht fließend deutsch, rumänisch, französisch und englisch. 2001 übernahm sie ihre erste Rolle in einer internationalen
Produktion: Neben Christian Clavier, Gérard Depardieu und Isabella Rossellini spielte sie die Gräfin Marie Walewska in der erfolgreichen TV-Serie „Napoléon“ (Napoleon). Zusammen mit Sam Neill und Keira Knightley sah man sie danach in dem Fernsehfilm „Doktor Schiwago“. Die Mischung aus Unschuld und noch unverbrauchtem Talent brachte ihr dann auch die Rolle als Hitlers Sekretärin Traudl Junge in „Der Untergang“ (2004, Regie: Oliver Hirschbiegel) ein. In dem Oscar®-nominierten Film trat sie neben Bruno Ganz und vielen anderen berühmten Schauspielern auf und bewies, dass sie in der Riege der Großen mithalten kann. Alexandra
Maria Lara wurde für diese Darstellung 2004 mit der Goldenen Kamera und 2005 mit dem Bambi ausgezeichnet. Nach ihrem Erfolg in „Der Untergang“ spielte sie in zwei weiteren großen deutschen Filmen: „Vom Suchen und Finden der Liebe“ (Regie: Helmut Dietl) und „Der Fischer und seine Frau“ (Regie: Doris Dörrie).
Obwohl sie weiterhin in internationalen Filmproduktionen wie Bruno Chiches „Je n’ai rien oublié“ (Small World), Ali F. Mostafas „City of Life“, Sam Garbarskis „Quartier lointain“ (Vertraute Fremde), Stephen Daldrys „The Reader“ (Der Vorleser), Coppolas „Youth Without Youth“ (Jugend ohne Jugend), Oliver Parkers „I Really Hate My Job“, Anton Corbijns „Control“ (Control), James Ivorys „The City of Your Final Destination“ und Spike Lees „Miracle at St. Anna“ mitspielte, blieb sie auch dem deutschen Kino treu: „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008, Regie: Uli Edel) und „Hinter Kaifeck“ (2009; Regie: Esther Gronenborn). 2011 folgte Detlev Bucks Hit-Komödie „Rubbeldiekatz“ mit Matthias Schweighöfer als Laras Partner, 2012 Christoph Schaubs „Nachtlärm“, die internationale Produktion „Imagine“, die als Bester Film unter anderem den polnischen Filmpreis gewann, und der dänisch-deutsche Thriller „Move on“. 2013 spielte Alexandra Maria Lara Niki Laudas (Daniel Brühl) Frau Marlene in dem gefeierten Rennfahrer-Film „Rush“ (Rush – Alles für den Sieg). Aktuell ist sie neben Michelle Williams und Kristin Scott Thomas in dem internationalen Kriegsdrama „Suite française“ zu sehen. Demnächst tritt sie neben Gerard Butler in dem amerikanischen Science-Fiction-Film „Geostorm“ auf.
2008 war sie unter der Leitung von Sean Penn Mitglied der Jury des Filmfestivals in Cannes.