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Inhalt / Daten / Fakten

Der Tag, an dem die Erde stillstand
(The Day the Earth Stood Still)
Der Tag, an dem die Erde stillstand Filmplakat Science-Fiction

USA 2008
FSK:
ab 12
Laufzeit:
103 Min.
Verleih:
Fox
Kinostart D:
11.12.2008
Kinostart USA:
12.12.2008

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Inhalt:
Im Central park in New Yorklandet ein riesiges kreisrundes Ufo und auch an anderen orten der Erde werden kleienre Ufos gesichtet. Aus einer Untertasse steigt Klaatu (Keanu Reeves) heraus und gibt sich als Repräsentant einer außerirdischen Allianz zu erkennen. Die US-Regierung stellt ein Expertenteam zusammen, um der drohenden Gefahr Herr zu werden. Unter ihnen ist auch Biologin Helen (Jennifer Connelly), die als Einzige den wahren Grund für Klaatus Besuch erkennt.

Filmkritik

Manchmal machen es einem die USA wirklich leicht sie zu hassen. Sei es aufgrund der Finanzkrise oder wegen sonstiger dämlicher Ideen und dem Gehabe der Chef der Erde zu sein. Doch dann gibt es ja noch Hollywood, was dann die Existenz dieses Landes rechtfertigt. Leider ist der Remakewahn der letzten Zeit nicht immer Gold was glänzt und da reiht sich DTADDES ganz weit vorne ein. Der Film besitzt keinerlei Höhepunkt, die Spezialeffekte bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Wer die Szenen aus dem Trailer kennt, in dem sich das Football-Stadium in Luft auflöst, darf auf solche Szenen über 80 Minuten warten. Da der Film dann gerade mal um die 100 Minuten lang ist, bleibt also nicht viel Zeit, um noch was zu reißen. Jedoch wird nichts gerissen, es gibt keine Actionsequenzen oder sonst irgendetwas was den Film sehenswert macht. Ok, Jennifer Connelly, aber da kann man sich besser im Internet irgendein x-beliebiges Photo von ihr anschauen. Womit wir dann bei den schauspielerischen Fähigkeiten wären. Keanu Reeves hat man auch schon besser erlebt, er wirkt hölzern, auch wenn der Charakter nicht viel Spielraum zuläßt. Jaden Smith ist auch eine Fehlbesetzung und ist über 2/3 des Film einfach nur arschig, auch wenn er den Tod seines Filmvaters verkraften muß, kann man sowas besser gestalten, denn für den rebellischen Typ ist der Charakter einfach zu jung. Kathy Bates als harte Verteidigungsministerin der USA hingegen ist gut besetzt, wenn auch ihr Charakter sich nicht von anderen ihrer Art hervorhebt. In ähnlichen Filmen gibt es immer wieder solche Typen, die meinen alles kontrollieren zu müssen und damit auf die Schnauze fallen und erst als es schon zu spät ist Einsichtig werden.
Damit mal zurück zum Film. Er liefert uns nichts Neues. Alienangriff, Spezialisten zusammeltrommeln um einen Ausweg zu finden. Standart Vorgehensweise also. Weiterer Standart ist dann auch, das sich eine Person dieser Gruppe als Retterin und Freund der Aliens entpuppt. Kurz gesagt, die Story ist mies und hat auch nicht wirklich einen roten Faden oder auch irgendwelche Höhepunkte, der Zuschauer wird nie Teil der Geschichte. Auch rüttelt der Film wohl in Keinem irgendetwas wach, damit wir uns besser um unseren Planeten, genannt Erde, kümmern, denn das ist die Hauptaussage des Films.
"Der Tag, an dem die Erde stillstand" ist wirklich nicht zu empfehlen.
Miese, langweilige Story, unterdurchschnittliche Schauspielerleistung, keinerlei Spannungsbogen.
by Stephan

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